Fußballnachlese Alte Herren

SV Zeitlarn – TSV Bad Abbach 5:0 Die Befürchtung, dass uns die kleine Spielpause leicht schadet, hat sich...

SV Zeitlarn – TSV Bad Abbach 5:0

Die Befürchtung, dass uns die kleine Spielpause leicht schadet, hat sich nicht erfüllt. Die Mannschaft lieferte wieder eine sehr gute Leistung ab und gewann das Heimspiel souverän mit 5:0. Die Abbacher Mannschaft hatte zu keiner Zeit eine Chance. Die logische Folge war der Treffer zum verdienten 1:0 in der 30. Minute. Nach einer mustergültigen Flanke von Thomas Sattler musste unser Stürmer Manfred Berghofer nur noch „Ja“ sagen, um seinen ersten und sehr schönen Kopfballtreffer zu machen.

Kurz vor der Pause konnte unser effektivster Spieler, Andre Kornek, im Strafraum nur noch durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß (45.) verwandelte Hermann Bruckbauer in gewohnt souveräner Manier. In der 57. Minute erhöhte Peter Pindl zum 3:0, da „Schiste“ den Überblick bewahrte und den Ball überlegt und mannschaftsdienlich zurückspielte. Im Zusammenspiel mit Richard Pindl ließ sich Andre Kornek natürlich nicht lumpen und schoss in der 65. Minute selbst das 4:0.

Nach einem Foul in der 72. Spielminute reagierte Hermann Bruckbauer am schnellsten und führte den Freistoss schon aus, als der Gegner noch im Begriff war, sich zu formieren. Der durchstartende Andre Kornekt bediente dann „Schiste“ durch eine Quervorlage, der dann leichtes Spiel hatte, um den Ball im Tor unterzubringen. In der 80. Minute konnte Andre Kornek wiederum nur noch durch ein Foul im Strafraum gestoppt worden. Ein Spieler unseres Kaders (Name wird nicht genannt – gell, Peter) schnappte sich selbstbewusst den Ball, aber scheiterte am gegnerischen Keeper.

Leider verletzte sich unser Spieler Stephan Beer bei einem Zweikampf sehr schwer und musste im Krankenhaus operiert werden. Von Seiten der Mannschaft wünschen wir ihm auf diesem Wege gute Besserung und einen schnellen Heilungsverlauf. Kopf hoch Junge!

Das nächste Spiel findet am 18.06.10 um 19.00 Uhr am Sportplatz in Viehhausen statt. Dieser Gegner wird ein anderes Kaliber, weshalb eine hohe Anzahl von Zuschauern sehr wichtig wäre.

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